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Was ist CBD? - CBDDoktor.net klärt auf

Zuletzt aktualisiert am August 1, 2020

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Was ist CBD?

Immer häufiger hört man heute von CBD, das von vielen Menschen als effektives Heilmittel für eine erstaunliche Anzahl von Beschwerden und Krankheiten eingesetzt wird. Oft ist man sich jedoch gar nicht genau bewusst, worum es sich dabei eigentlich handelt und ist daher auch oft skeptisch.

Doch kann fast jeder von der heilenden Wirkung des CBD profitieren, das in unterschiedlichen Darreichungsformen angeboten wird. Deshalb lohnt es sich, einmal genau Informationen über CBD einzuholen.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD steht für Cannabidiol, einen Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Der Wirkstoff ist vollkommen natürlich und stammt von einer der ältesten Kulturpflanzen, die bereits seit mehr als 5000 Jahren als Heilpflanze bekannt ist.
  • Im Gegensatz zu THC, das als Haschisch aus der Drogenszene bekannt ist, enthält CBD keine psychoaktiven Komponenten. Es hat daher keine berauschende Wirkung und seine Einnahme ist vollkommen unbedenklich. Mit CBD können Sie die gesundheitlichen Vorteile der Hanfpflanze genießen, ohne dabei ein Rauschgefühl in Kauf nehmen zu müssen.
  • Da CBD nicht psychoaktiv ist, fällt es nicht unter das Arzneimittelgesetz. Sie können nach der derzeitigen Rechtslage CBD in Deutschland und anderen europäischen Ländern vollkommen legal ohne Rezept kaufen und einnehmen.

CBD im menschlichen Körper: Was geschieht?

Die Wirkung von Cannabidiol CBD und anderen Cannabinoiden auf den menschlichen Körper war schon lange bekannt. Doch hatte die Wissenschaft lange keiner Erklärung dafür, wie diese Wirkung zustande kommt. 

Das änderte sich jedoch schlagartig, als Professor Allyn Howlett von der St Louis Universität in den Vereinigten Staaten im Jahr 1987 das menschliche Endocannabinoid System entdeckte, dass bis zu diesem Zeitpunkt vollkommen unbekannt war. 

Das Endocannabinoid System ist in fast allen Körperzellen vertreten und bietet verschiedene Rezeptoren, über die CBD den menschlichen Körper beeinflussen können.

Dazu gehört der Rezeptor CB1, der im Nervensystem des Darms ebenso zu finden ist, wie im zentralen Nervensystem. Ein weiterer Rezeptor ist der CB2, der sich sowohl in Zellen zur Immunabwehr als auch in solchen Zellen befindet, die den Stoffwechsel in den Knochen steuern.

Dank weiterer Forschungsarbeit sind heute verschiedene Wirkungen bekannt, die durch diese Rezeptoren im Endocannabinoid System im Körper hervorgerufen werde. Dazu gehören unter anderem:

 

  • Regulieren von Funktionen wie Schlaf, Appetit und Körpertemperatur
  • Beeinflussung der Leistung des Abwehrsystems
  • Die Wahrnehmung von Schmerzen
  • Das Entstehen von Angstgefühlen sowie ein Einfluss auf die Stimmung

Das menschliche Endocannabinoid System ist nicht nur von der Wirkung des CBD abhängig, sondern kann auch seine eigenen Cannabinoide bilden. Da es im ganzen Körper verteilt ist, liegt es auf der Hand, dass es eine große Auswirkung auf psychische und psychische Vorgänge im Körper nehmen kann. Ebenso wird es ersichtlich, wie vielseitig CBS auf unseren Körper wirken kann.

Wird CBD eingenommen, so bindet es sich an die Rezeptoren im Endocannabinoid System. Dort kann es auf verschiedene Weise wirken. Zu den bekanntesten Wirkungen des CBD gehören seine schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Darüber hinaus kann CBD aber auch Angstgefühle lösen und stressmindernd wirken. Außerdem wurde auch eine antipsychotische Wirkung festgestellt, die über eine Aktivierung der Vanilloid Rezeptoren erfolgt.

CBD kann außerdem auf den Serotonin Stoffwechsel Einfluss nehmen. Auf diese Weise kann auch eine positive Wirkung bei Depressionen erfolgen. Über das Endocannabinoid System kann CBS bei verschiedenen Krankheiten eine heilende Wirkung ausüben.

Unterschied CBD und THC

CBD und THC stammen beide von der Cannabis Pflanze, unterscheiden sich jedoch grundsätzlich. THC ist der bekannteste und auch am meisten erforschte Wirkstoff der Hanfpflanze. Das liegt an dessen berauschender, wodurch hauptsächlich zum Ziel der Strafverfolgung immer wieder Gegenstand von Forschungsarbeiten gewesen ist. 

Häufig stellt sich daher die Frage: Was ist CBD? Neue Forschungsarbeiten haben sich nun auch auf CBD konzentriert. CBD ist die Substanz, nach THC in großen Mengen in der Hanfpflanze gefunden wird.

CBD und THC unterschieden sich in vielen Punkten. THC dockt an den Rezeptoren der Nervenzellen im Gehirn an und löst damit, ähnlich wie Heroin, eine psychoaktive Wirkung aus. CBD hingegen ist nicht psychoaktiv. Das High, das man von THC kennt, bleibt also aus. Die Wirkungen von CBD und THC können sogar gegenteilig sein. 

THC wirkt im Gehirn ganz ähnlich wie eine Psychose und kann sowohl Paranoia als auch Angstzustände auslösen. CBD hingegen wirkt antipsychotisch und kann Ängste lindern.

Nach dem Konsum von THC fühlen sich die meisten Anwender müde und schläfrig. Diesen Effekt produziert CBD nur in Ausnahmefällen. CBD kann vielmehr zu Wachheit und einer erhöhten Konzentration führen. 

Auf Grund der verschiedenen Eigenschaften ist CBD ein wertvoller Inhaltsstoff der heute für medizinische Zwecke eingesetzt wird. THC kann in Deutschland aufgrund seiner berauschenden Wirkung nicht legal gekauft werden.

Die Herstellung von CBD

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Erfahrungsberichte, CBD Insider Tipps & Meinungen von Experten

CBD Öl gehört heute zu den am häufigsten angewendeten CBD Produkten. Es gibt verschiedene Verfahren, um das CBD Öl herzustellen. Es gibt bisher in der EU keine einheitliche Richtlinie zur Erzeugung von CBD Öl, so dass jeder Hersteller die Methode anwenden kann, die er bevorzugt. Nicht alle Herstellungsverfahren gewähren jedoch die gleiche Qualität des Endproduktes.

Das beste und effizienteste Verfahren zur Herstellung von CBD Öl ist das CO2 Verfahren. Das Verfahren erfolgt in zwei Schritten Zunächst werden die Strukturen der Cannabis Pflanzenteile gelöst. Danach erfolgt die Decarboxylierung. 

Dabei wird eine enzymatische Katalyse eingesetzt, bei der die CBDA-Säure der Pflanzenteile in aktive CBD-Säure umgewandelt wird. Bei diesem Prozess entsteht ein Vollspektrum Extrakt, das keine Fremdstoffe enthält.

Bei einem Vollspektrum Extrakt bleiben neben dem CBD auch noch andere wertvolle Komponenten der Pflanze enthalten. Dazu gehören andere weitere Cannabidiole, wie CBC oder CBN. In einem Vollspektrum Öl findet man aber auch Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, sowie Vitamine, die in der Hanfpflanze enthalten sind. 

Der Vorteil eines solchen Öls besteht darin, dass sich die einzelnen Komponenten in ihrer Wirkung ergänzen können und somit wirksamer sind, als ein einzeln isolierter Stoff wie CBD.

Eine weitere Extraktionsmethode ist die Alkoholische Extraktion. Dazu werden getrocknete Pflanzenteile in Alkohol gekocht. Diese Methode ist jedoch recht ungenau, da nicht genau bestimmt werden kann, wie viel CBD aus Cannabis Pflanze extrahiert wird.

Bei einer dritten Methode werden durch Isolation CBD Kristalle aus der Hanfpflanze gewonnen. Das Öl wird hergestellt, indem man diese Hoch CBD-haltigen Kristalle in Öl auflöst. Bei diesem Herstellungsfahren wird jedoch nur CBD aus der Hanfpflanze gelöst und die Wirksamkeit der anderen Pflanzenwirkstoffe geht verloren. Daher ist ein solches Isolat auch weniger wirksam, als ein Vollspektrum Öl.

Ist CBD legal?

CBD stammt zwar auch von der Cannabis Sativa Pflanze, ist jedoch nicht psychoaktiv. Es gibt in Deutschland jedoch bestimmte Richtlinien, die dieses CBD Cannabis erfüllen muss, um legal gehandelt werden zu können. Es darf einen THC Gehalt von 0,2 Prozent nicht überschreiten. 

Wird CBD in Form von Öl, Tropfen, Kristallen oder Salbe angeboten, die dieser Richtlinie entsprechen, so kann es vollkommen legal gekauft und auch angewendet werden. CBD ist überdies auch nicht rezeptpflichtig.

Im November 2019 wurden CBD Produkte als Nahrungsmittelergänzung eingestuft. Somit gelten sie also nicht als Arzneimittel, was ihre Legalität weiterhin erhöht. Die Rechtslage zu CBD ändert sich jedoch häufig. 

Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder. Möchte man daher CBD Produkte auf Reisen ins Ausland mitnehmen, so empfiehlt es sich, zunächst Erkundigungen über die aktuell geltenden Bestimmungen einzuholen, um möglichen Ärger zu vermeiden.

Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile von CBD

CBD ist ein Wirkstoff, der sich durch zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Körper auszeichnet. Es versorgt das körpereigene Endocannabinoid-System mit zusätzlichem Cannabidiol und trägt auf diese Weise zur Linderung von Schmerzen bei, kann Entzündungen abklingen lassen und bei Stresszuständen und Psychosen für mentale Klarheit sorgen. 

Ein großer Vorteil bei der Anwendung von CBD Cannabidiol besteht darin, dass man einen hohen Wirkungsgrad erzielen kann, ohne jedoch die Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen, die normalerweise mit synthetisch produzierten Medikamenten einhergehen.

Als Schmerzmittel kann CBD die Vorteile herkömmlicher Schmerzmittel deutlich übertreffen. Chronische Schmerzen, wie sie beispielsweise bei Arthritis entstehen, können mit CBD ausgezeichnet behandelt werden. Das Mittel kann auch über unbegrenzte Zeiträume eingenommen werden, ohne dass es dabei zu Nebeneffekten kommt und lindert die Schmerzen zuverlässig. 

Genauso gut wirkt es auch bei periodisch auftretenden Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Menstruationsbeschwerden.

In der alternativen Medizin macht man sich heute auch die beruhigenden Eigenschaften von CBD zu nutzen, du Angstzustände und Panikattacken zu lindern. Zu diesem Zweck können zwei unterschiedliche Einsatzweisen verfolgt werden. Man kann CBD konstant einsetzen, um solchen Menschen zu helfen, die ständig unter Angst leiden. Es kann jedoch auch periodisch angewendet werden, um beispielsweise in starken Stresssituationen Erleichterung zu finden. 

Durch die entspannende Wirkung auf Körper und Geist kann CBD auch dabei helfen, Schlafstörungen zu regulieren und sowohl zu einem schnelleren Einschlafen als auch zu einem besseren Durchschlafen beizutragen.

Entzündungen gehören zu den Ursachen für eine große Anzahl von Krankheiten. CBD kann im ganzen Körper über die endocannabinoid Rezeptoren für eine entzündungshemmende Wirkung sorgen. Auf diese Weise fühlen viele Patienten oft schnell eine Linderung ihrer Krankheit Symptome. Es wird angenommen, das CD sogar zur Vermeidung einiger entzündlicher Krankheiten beitragen kann.

Eine Chemotherapie zur Behandlung von Krebs ist in den meisten Fällen von vielen Nebenwirkungen gekennzeichnet, die für den Patienten nur sehr schwer zu ertragen sind. Es hat sich erwiesen, dass CDB dazu beitragen kann, diese Nebenwirkungen wesentlich zu lindern und auf diese Weise die Lebensqualität der Patienten zu erhöhen. 

Trotz dieser generellen positiven Erfahrungen sollte man jedoch unbedingt den Arzt fragen, bevor man CBD während der Chemotherapie einnimmt, um mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten zu vermeiden.

Gegen diese Krankheiten wird CBD verwendet

Cannabidiol hat sich als ausgezeichneter Wirkstoff bei der Behandlung verschiedener schwerer Krankheiten erwiesen, mit dem besonders die Lebensqualität von chronischen Patienten verbessert werden kann, so dass neue Hoffnungen entstehen. 

Eine solche Krankheit ist Morbus Crohn . Die entzündliche Krankheit, die den gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum Anus befallen kann, reagiert ausgezeichnet auf eine Behandlung mit CBD Cannabidiol. 

CBS kann den Patienten auf unterschiedliche Weise helfen. Entzündungen werden kontrolliert, Bauchschmerzen werden gemildert. Darüber hinaus kann der Appetit gefördert werden und wertvolle Nährstoffe, wie Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren zur Verfügung gestellt werden.

Wenn CBD an den körpereigenen Rezeptoren andockt, kann auch bei Multipler Sklerose eine gute Wirkung beobachtet werden. Cannabidiol kann Spasmen und neuropathische Schmerzen reduzieren und auch beim Schlafen helfen. Es wurden bereits vermehrt Studien mit MS Patienten durchgeführt, dass die Beschwerden durch eine regelmäßige Behandlung mit CBD gemindert werden konnten.

Auch für Krebspatienten kann CBD einen Lichtblick darstellen. Nicht nur wirkt das CBD Cannabidiol gegen die Begleiterscheinungen der Chemotherapie, es wird heute auch angenommen, dass CBD eine krebshemmende Wirkung hat. Besonders bei Brustkrebs scheint eine Behandlung mit CBD wirkungsvoll zu sein, Diesbezügliche Studien sind jedoch noch nicht abgeschlossen.

Zurzeit werden auch Studien über die Wirkung von CBD bei Parkinson durchgeführt. Erfahrungsberichte von Patienten haben ergeben, dass viele der Symptome der Krankheit durch die Einnahme von CBD Öl gelindert werden können. Auch solche Begleiterscheinungen wie emotionale Probleme und Schlafstörungen, unter denen Parkinson Patienten häufig leiden, können von CBD erfolgreich gelindert werden.

Man geht heute davon aus, dass CBD Öl aus der Cannabis Sativa Pflanze eine große Anzahl von Krankheiten positiv beeinflussen kann. Die Rezeptoren für den Wirkstoff befinden sich überall im Körper, so dass CBD überall wirken kann. Beständig werden neue Forschungsreihen anberaumt die mehr Aufschluss über Cannabinoide, ihre Eigenschaften und ihre potentiellen Wirkungen bei verschiedenen Krankheiten gewähren werden.

Wie kann man CBD einnehmen?

CBD wird meistens als Öl oral eingenommen. Um eine beste Wirkung zu erzielen, empfiehlt es sich, das CBD Öl etwa eine Minute lang unter der Zunge zu halten. Auf diese Weise kann das CBD von der Mundschleimhaut schneller in den Blutkreislauf aufgenommen werden und die Wirkung kann schon in sehr kurzer Zeit einsetzen. 

Nach Ablauf der Minute kann dann der Rest des Öls geschluckt werden. Hanf hat einen recht starken Geschmack, der von manchen Menschen als unangenehm empfunden wird. In diesem Falle kann man das CBD Öl auch gleich schlucken, ohne es im Mund zu behalten. Die Wirkung setzt dann ein wenig später ein.

CBD kann sowohl mit den Mahlzeiten als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Nimmt man die CBD Tropfen allerdings nach dem Essen zu sich, so kann bei einem vollen Magen ein längerer Zeitraum nötig sein, bis die Wirkstoffe über den Magen aufgenommen werden können und die Wirkung einsetzt.

Cannabidiol kann dauerhaft eingenommen werden, da keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt sind. So können auch chronische Schmerzen dauerhaft behandelt werden. In den meisten Fällen werden ein bis zwei Tropfen ein bis drei Mal am Tag eingenommen. Cannabinoide sind ein Produkt, das sich als gut verträglich erweist und daher von Menschen aller Altersgruppen eingenommen werden kann. Kinder unter zwei Jahren sollten CBD allerdings noch nicht einnehmen.

CBD wird nicht nur als Oel angeboten. Man kann Cannabinoide auch in Kapselform zu sich nehmen. Auf den Markt werden heute Hartkapseln und Weichkapseln angeboten. Die Kapseln können mit Wasser eingenommen werden und bieten den Vorteil, dass man sich den unangenehmen Hanf Geschmack erspart. Allerdings setzt die Wirkung später ein, als bei den Tropfen, da die Hülle der Kapsel im Magen zunächst von der Magensäure zersetzt werden muss.

CBD wird auch in Form von Kristallen angeboten. Diese haben einen sehr hohen CBD Anteil, weisen als Isolat jedoch keine anderen Cannabinoide auf. Die Kristalle können mit Wasser geschluckt, oder auch unter Lebensmittel wie beispielsweis Jogurt gemischt werden. CBD wird auch als Creme angeboten. 

Diese kann einen doppelten Effekt haben. Einige der Cannabis Wirkstoffe gelangen über die Haut in die Blutbahn, so dass eine innerliche Wirkung möglich wird. Die Creme dient jedoch auch zur Hautpflege und kann viele Hauterkrankungen wie Ekzeme oder ähnliche Konditionen verbessern.

Darauf sollte bei der Dosierung geachtet werden

Cannabinoide werden erst seit wenigen Jahren zur Behandlung von unterschiedlichen Krankheiten benutzt. Außerdem wird CBD zu einer Vielzahl von Einsätzen herangezogen, die von einem geringfügigen Kopfschmerz bis zu schwerwiegenden Nebenwirkungen von Chemotherapie reichen kann. Daher ist es schwer, generelle Empfehlungen zur Dosierung von CBD zu geben. Die Dosierung hängt von den folgenden Kriterien ab:

  • Stärke von dem CBD Produkt, das benutzt wird
  • Stärke der zu behandelnden Schmerzen
  • Persönliche Erfahrungswerte in Bezug auf die Wirksamkeit 

Experten empfehlen daher, sich allmählich an eine Dosis heranzuarbeiten, die im eigenen Falle perfekt ist. Dazu kann man mit einem Tropfen morgens oder abends beginnen und die Dosis so lange erhöhen, bis schließlich die gewünschte Wirkung eintritt. Die meisten Menschen nehem täglich zwischen ein bis drei Mal einen oder mehrere Tropfen ein.

Es gilt zu beachten, dass die Dosierung von der Darreichung der CBD Produkte abhängig ist. CBD Öl wird meistens in Stärken von 2%, 5%, 10% und 20% angeboten. Von einem Produkt mit 20% braucht man natürlich weniger, als von einem CBD Öl mit nur 2%. Hat man einmal die perfekte Dosierung für die eigenen Beschwerden gefunden, so ist es empfehlenswert, auch weiterhin Cannabidiol der gleichen Stärke zu kaufen, so dass die Wirkung bei gleicher Einnahme Menge konstant bleibt.

Gibt es Neben- und Wechselwirkungen?

Einer der großen Vorteile, der Cannabinoide gegenüber herkömmlichen Medikamenten auszeichnet, ist, dass kaum Nebenwirkungen verursacht werden. Dadurch werden auch Langzeitbehandlungen bei chronischen Leiden möglich, ohne dass man gesundheitliche Schäden befürchten muss. Zwar gibt es noch keine Langzeit Studien, Experten bewerten CBD jedoch als sicher und gut verträglich.

Hin und wieder kann es zu vereinzelten Nebenwirkungen kommen. Bei einigen Anwendern kommt es zu einem trockenen Mund, während sich andere Personen nach der Einnahme von CBD müde fühlen. Es gibt jedoch auch Patienten, die schlecht einschlafen können, wenn sie CBD vor dem Schlafengehen einnehmen. 

In einigen Fällen führt CBD auch zu einer Senkung des Blutdrucks. Die meisten dieser Nebenwirkungen werden bemerkt, wenn CBD in einer hohen Dosierung eingenommen wird. Deshalb empfiehlt es sich, die Dosierung so niedrig wie möglich zu halten.

CBD kann auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen. Das kann dazu führen, dass die Medikamente stärker oder schwächer wirken. Davon sind manche rezeptpflichtige Medikamente, wie beispielsweise zur Behandlung von einem Schlaganfall oder Herzinfarkt betroffen, doch auch alltägliche Medikamente, wie Paracetamol, weisen eine Wechselwirkung mit Cannabidiol auf. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten Sie daher ihren Arzt fragen, bevor Sie eine Behandlung mit CBD beginnen.

Das gilt es vor dem Kauf von CBD zu beachten

Bevor Sie sich zum Kauf von Cannabis Produkten entscheiden, gilt es, sich genau über das ausgewählte Produkt zu informieren. Zunächst einmal sollte es natürlich innerhalb der legalen Richtlinien liegen und nicht über dem erlaubten THC Gehalt liegen. Darüber hinaus empfiehlt es sich natürlich, ein hochwertiges Produkt zu wählen, von dem Sie eine optimale Wirksamkeit erwarten können. Folgende Kriterien sollten beim Kauf beachtet werden:

  • Produkt stammt von einem vertrauenswürdigen Anbieter, nach Möglichkeit einem „Trusted Shop“
  • Der verarbeitete Hanf stammt aus kontrollierten europäischen Anbaugebieten
  • Das CBD wurde nach der CO2 Methode extrahiert
  • THC Gehalt befindet sich im legalen Bereich
  • Produkt enthält die gewünschte CBD Konzentration
  • Gewünschte Darreichungsform (Öl, Kapseln, Kristalle, Creme)

Wenn Sie diese Kriterien beim Kauf beachten, können Sie hochwertig CBD Produkte einkaufen, die bei einem breiten Spektrum von Beschwerden Erleichterung verschaffen können.

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FAQ - die häufigsten Fragen zu "Was ist CBD?"

Die Frage: „Was ist CBD?“ beschäftigt heute viele Menschen. Man hat schon häufig von dem Cannabis Produkt gehört und wünscht sich nun nähere Informationen. In den folgenden FAQ finden Sie die Antwort auf etlichen befragen, die Sie sich in Bezug auf Cannabis bestimmt schon gestellt haben.

CBD kann bei ganz gewöhnlichen Beschwerden wie einem Kopfschmerz oder Schmerzen in den Muskeln helfen. Aber Cannabinoide sind auch bei der Behandlung von schweren Erkrankungen, wie Morbus Crohn oder MS sehr wirksam. Selbst für psychische Beschwerden wie Angstzustände, Panikattacken und Stress kann CBD erfolgreich eingesetzt werden. 

Cannabidiol wirkt entzündungshemmend, Schmerzlindernd und beruhigend. Die Zahl der Krankheiten, die mit CBD erfolgreich behandelt werden können, steigt ständig und die Forschung entdeckt stets weiter Einsatzzwecke.

Cannabidiol kann auf eine ganz spezielle Weise auf den Körper wirken. Dazu kommt die menschlichen Cannabidiol Rezeptoren zum Einsatz, die in fast allen Körperzellen vorhanden sind. CBD kann an diesen Rezeptoren andocken und auf diese Weise Entzündungen bekämpfen, das Schmerzempfinden senken und außerdem Einfluss auf den Serotoninhaushalt nehmen, so dass eine Stimmungsaufhellung möglich ist. CBD ist auf Grund dieser Rezeptoren in der Lage, im ganzen Körper zu wirken. Daher ist sein Einsatzfeld auch so groß.

CBD kann bei eine großen Anzahl von Krankheiten helfen. Immer, wenn Entzündungen und Schmerzen mit der Krankheit einhergehen schafft CBD schnelle Linderung. 

Darum wird es auch bei Krankheiten wie Morbus Crohn und MS, oder zur Linderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Krebserkrankungen eingesetzt. Darüber hinaus wirkt CBD auch auf die Psyche und findet seinen Einsatz bei Panikattacken, Angstzuständen und ähnlichen Psychosen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass CBD als ein sicherer Wirkstoff zu betrachten ist, der nicht abhängig macht. Erfahrungsberichte von Anwendern bestätigen das. Darum kann CBD auch kurzfristig oder langfristig eingenommen werden, ohne Suchterscheinungen befürchten zu müssen.

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