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CBD Nebenwirkungen: Das gilt es vor dem Kauf zu wissen

Zuletzt aktualisiert am Juli 29, 2020

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CBD Produkte sind heute als Heilmittel  fĂŒr viele Beschwerden beliebt und können auch zur begleitenden Therapie bei ernsthaften Krankheiten eingesetzt werden. In Deutschland sind diese Produkte rezeptfrei erhĂ€ltlich. Doch ist die Einnahme von CBD auch sicher, oder kann es zu Nebenwirkungen kommen? 

Diese Frage stellt man sich in der Regel, wenn man CBD Produkte zum ersten Mal kauft. In dem folgenden Ratgeber können Sie sich darĂŒber informieren, welche Nebenwirkungen bei CBD möglich sind. So können Sie leicht bestimmen, ob CBD Produkte fĂŒr Sie geeignet sind.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in KĂŒrze

  • CBD ist generell fĂŒr Menschen und Tiere gut vertrĂ€glich und stellt keine Bedrohung fĂŒr die Gesundheit dar
  • CBD hat keine psychoaktive Wirkung und löst weder psychische noch physische AbhĂ€ngigkeit aus.
  • Obwohl es sich bei CBD um ein natĂŒrliches Produkt handelt, kann es in verschiedenen FĂ€llen zu Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen kommen.

Sind Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD möglich?

Es wurden bereits zahlreiche Studien mit CBD unternommen, die ergeben, dass CBD sehr gut vertrĂ€glich  ist und in der Regel nicht zu Nebenwirkungen fĂŒhrt. Diese geringe Tendenz zu Nebenwirkungen von CBD Produkten bestĂ€tigt auch die Weltgesundheitsbehörde WHO , die im Jahr 2017, dass CBD gut vertrĂ€glich ist. 

Es wurde ebenfalls festgestellt, dass die enthaltenen Inhaltsstoffe nicht psychoaktive sind und auch keinerlei AbhÀngigkeit auslösen. 

Es wurden jedoch einige Begleiterscheinungen aufgefĂŒhrt, die sich besonders dann als Nebenwirkungen bemerkbar machen, wenn CBD in hohen Dosierungen  eingenommen wird. Dazu gehört beispielsweise eine starke MĂŒdigkeit, die nach der Einnahme von CBD Produkten auftreten kann. Ebenfalls wurde festgestellt, dass CBD senkend auf den Blutdruck wirkt. WĂ€hrend das bei Patienten mit hohem Blutdruck positiv wirkt, so sollten Sie dann vorsichtig mit der Dosierung umgehen, wenn Sie entweder Medikamente fĂŒr hohen Blutdruck einnehmen, oder zu niedrigem Blutdruck neigen. 

Einzelne Patienten haben auch berichten, das CBD vor dem Schlafengehen Probleme beim Einschlafen verstĂ€rken kann. Auch wird in vielen FĂ€llen berichtet, dass es die Einnahme von CBD Öl zu einem trockenen Mund fĂŒhrt.

CBD wird erst seit relativ kurzer Zeit fĂŒr medizinische Zwecke eingesetzt. Darum gibt es auch noch keine Langzeitstudien . Experten gehen zwar davon aus, dass Erwachsene CBD bedenkenlos einnehmen können, ohne dass LangzeitschĂ€den zu befĂŒrchten stehen. Wissenschaftlich erbrachte Beweise gibt es bisher jedoch nicht. Auch fĂŒr Kinder kann in verschiedenen FĂ€llen eine Behandlung mit CBD angezeigt. 

Doch auch in diesen FĂ€llen ist die Wissenschaft ĂŒber die Nebenwirkungen von CBD, die sich langzeitig ergeben könnten, noch im Unklaren. Denkbar wĂ€re, dass das zentral Nervensystem der Kinder in der einen oder anderen Weise beeinflusst wird.

CBD ist ein natĂŒrliches Produkt . Daher gehen viele Menschen davon aus, dass keine Nebenwirkungen bei der Einnahme entstehen. Das muss jedoch nicht unbedingt der Fall sein. Nebenwirkungen entstehen nĂ€mlich nicht nur bei synthetisch hergestellten Medikamenten. Auch natĂŒrliche Mittel können Nebenwirkungen aufweisen. 

DarĂŒber hinaus kann es auch zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen, die Sie einnehmen. Zu den Medikamenten, bei denen Wechselwirkungen  zu erwarten sind, gehören insbesondere Beruhigungsmittel, Medikamente zur Behandlung von Herzinfarkt oder Schlaganfall, sowie Opioide.

Entscheidet man sich dazu, CBD einzunehmen, sollte man daher in jedem Fall zunĂ€chst mit dem behandelnden Arzt darĂŒber sprechen, um solchen Wechsel- und Nebenwirkungen zu vermeiden. Bei einer Wechselwirkung kann die Wirkung des einzelnen Medikaments erhöht oder gesenkt werden, so dass der gewĂŒnschte therapeutische Effekt nicht erzielt werden kann. 

Bei einigen Patienten ist der Einsatz von CBD außerdem nicht angezeigt. Leidet man unter einer schweren Erkrankung, wie beispielsweise einem Leberschaden, sollte man sich daher nicht ohne Erlaubnis des Arztes mit CBD Öl behandeln.

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Auf welche Nebenwirkungen ist zu achten?

Schwangere  sollten grundsĂ€tzlich auf die Einnahme von CBD verzichten. Es kann nĂ€mlich zu Nebenwirkungen kommen, durch die die Funktion der Plazenta negativ beeinflusst werden kann. In Österreich wurde eine Studie mit menschlichen Zellen erwies, dass CBD beim Fötus genetische SchĂ€den hervorrufen können. Bisher liegen noch nicht genug Forschungsergebnisse vor, um mit Genauigkeit zu bestimmen, wie hoch dieses Risiko ist. Doch liefern die vorhandenen Studien Grund genug zu der Empfehlung, dass Schwangere und auch stillende MĂŒtter CBD nicht einnehmen sollten.

Patienten, die unter  GrĂŒnem Star  leiden, sollten bei der Anwendung von CBD Öl ebenfalls Vorsicht walten lassen. In einigen Studienreihen konnte festgestellt werden, dass Hanf mit THC zwar den Innendruck des Auges vermindert, CBD diesen jedoch erhöhen kann. 

Bei GrĂŒnem Star verursacht ein hoher Innendruck des Auges ernsthafte SehschĂ€den. Auch wenn diese Nebenwirkung noch nicht zu 100 Prozent erwiesen ist, so sollte man zumindest den Augendruck regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfen lassen, wenn man als GrĂŒner Star Patient CBD einnimmt.

Eine weitere Nebenwirkung von CBD Öl kann auch in einer Verminderung des Appetits  bestehen. Auch in diesem Fall muss individuell entschieden werden, ob dieser Effekt wĂŒnschenswert ist, oder nicht. WĂ€hrend beispielsweise ĂŒbergewichtige Personen von dieser Wirkung profitieren können, um Gewicht verlieren, kann er bei Kranken, die auf eine möglichst hohe NĂ€hrstoffaufnahme angewiesen sind, eher schĂ€dlich sein.

Wer sollte die Einnahme von CBD vermeiden?

WĂ€hrend das Cannabidiol CBD bei vielen Leiden sehr effektvoll sein kann, sollten einige Personengruppen von dem Einsatz des Wirkstoffes Abstand nehmen. Dazu gehören Schwangere, das durch CBD die Funktion der Plazenta verĂ€ndert werden kann. Aufgrund der immer noch recht unklaren Forschungslage in Bezug auf die Wirkung des Mittels auf SĂ€uglinge, wird auch stillenden MĂŒtter empfohlen, kein CBD einzunehmen.

Im menschlichen Körper ist das Endocannabinoid-System dafĂŒr verantwortlich. CBD aufzunehmen und zu verwerten. Bei Kindern unter zwei Jahren ist dieses System jedoch noch nicht voll ausgeprĂ€gt. Darum wird generell auch empfohlen, CBD bei Kindern erst nach diesem Alter anzuwenden.

Wenn Sie regelmĂ€ĂŸig Medikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt befragen, bevor Sie mit einer CBD Behandlung beginnen. Auf diese Weise können Sie Wechselwirkungen vermeiden, die sich zwischen CBD und Ihren anderen Medikamenten ergeben könnten. Davon sind im Übrigen nicht nur rezeptpflichtige Medikamente betroffen. Auch Paracetamol, Diclofenac oder Ibuprofen können zu Wechselwirkungen mit dem CBD Öl fĂŒhren.

Im Juni 2020 wurde eine Fallstudie veröffentlicht, in der die Folgen einer Wechselwirkung von CBD mit anderen Medikamenten ersichtlich wurden. Bei der Patientin handelte es sich um ein 13-jĂ€hriges MĂ€dchen, dass mit Methadon behandelt wurde. ZusĂ€tzlich nahm sie auch CBD ein, ohne dass ihr Arzt jedoch darĂŒber in Kenntnis gesetzt wurde. In Folge konnte mit dem Methadon nicht der gewĂŒnschte therapeutische Effekt erzielt werden, wĂ€hrend die Patientin gleichzeitig unter starker MĂŒdigkeit und ErschöpfungszustĂ€nden litt.

Dieser und andere FÀlle verdeutlichen, das CBD zwar in den meisten FÀllen sehr gut vertrÀglich ist, bei einigen Personengruppen jedoch nicht empfehlenswert ist. Auch wenn CBD rezeptfrei erhÀltlich ist, so empfiehlt es sich, der Arzt zu konsultieren , besonders, wenn man krank ist und Medikamente einnimmt.

Mit der richtigen Dosis von CBD Öl Nebenwirkungen vorbeugen

Es gibt heute noch keine genauen Anweisungen zur Dosierung von CBD Öl. Wann die gewĂŒnschte Wirkung einsetzt, ist auch individuell unterschiedlich und hĂ€ngt natĂŒrlich auch von der StĂ€rke der Symptome ab. 

Doch scheint festzustehen, dass die Nebenwirkungen, die auftreten können, hauptsĂ€chlich dann auftreten, wenn CBD in hoher Konzentration eingenommen wird. CBD ist jedoch in den meisten FĂ€llen auch schon in sehr geringer Dosierung hoch wirksam. Daher kann man sich durch eine  vorsichtige Dosierung  davor schĂŒtzen, an Nebenwirkungen zu leiden.

Wenn Sie mit der Einnahme von CBD beginnen, sollten Sie daher einer recht einfachen Methode folgen, um die perfekte Dosierung fĂŒr Ihren eigenen Bedarf herauszufinden. Dabei nehmen Sie am ersten Tag zunĂ€chst morgens einen Tropfen CBD Öl ein. Am zweiten Tag kann die Dosis dann auf je einen Tropfen am Morgen und am Abend Gesteigert werden. Danach nimmt man je einen Tropfen morgens, mittags und abends. 

Ist der benötigte Effekt mit dieser Dosierung noch nicht erreicht, so kann man statt einem Tropfen zwei Tropfen einnehmen. So kann man die Dosierung allmÀhlich erhöhen, um genau den Punkt zu finden, an dem die eigenen Beschwerden gelindert werden.

Zwischen den einzelnen Erhöhungen der Dosierung sollte man ein paar Tage verstreichen lassen. Auf diese Weise gibt man dem Körper die Möglichkeit, an die neue CBD Dosis zu gewöhnen und die Wirkung zu entfalten. WĂŒrde man die Dosis hingegen gleich hoch ansetzen, so ist es möglich, ĂŒberzudosieren und damit Nebenwirkungen auszulösen.

Bei der Dosierung muss man darĂŒber hinaus auch auf die StĂ€rke des CBD Öls zu achten. Man kann das Öl nĂ€mlich in unterschiedlicher Konzentration erhalten. Die folgende Tabelle kann als Orientierung gelten:

  • 5 Tropfen von 2% Öl = 2 Tropfen von 5%
  • 10 Tropfen von 2% Öl = 2 Tropfen von 10%
  • 20 Tropfen von 2% Öl = 2 Tropfen von 20%

Achten Sie auf QualitÀt

Da CBD immer beliebter wird, gibt es auch stĂ€ndig mehr Hersteller, die CBD Öl anbieten. Dabei gibt es Produkte, die sich in der QualitĂ€t stark voneinander unterscheiden können. Daher sollte man sich vor dem Kauf genau darĂŒber informieren, was man eigentlich kauft. Sie sollten beim Kauf auf drei wichtige Faktoren achten, um sicherzustellen, dass Sie CBD Produkte von bester QualitĂ€t einkaufen.

1. Ein großer Unterschied besteht beispielsweise zwischen Vollspektrum Extrakten und Isolaten. Isolate enthalten nur die isolierte Verbindung CBD. In diesem Öl sind keine anderen Cannabinoide, Flavonoide oder Terpene enthalten, die jedoch wesentlich zur gesundheitsfördernden Wirkung von einem CBD Produkt beitragen können. 

Deshalb empfiehlt es sich, ein Vollspektrum Extrakt zu kaufen, in dem eine grĂ¶ĂŸere Auswahl von Pflanzenteilen enthalten ist, deren Zusammenspiel zu einer erhöhten Wirkung fĂŒhren kann.

2. Ein weiteres wichtiges Kriterium, das die QualitĂ€t von CBD beeinflusst, ist die Herkunft der Hanfpflanze. Das liegt daran, dass die Pflanze die FĂ€higkeit hat. Schwermetalle und andere Giftstoffe aus dem Boden aufzunehmen und zu speichern. Diese finden sich auch im CBD Öl wieder, wenn Sie ein minderwertiges Produkt kaufen. 

Am sichersten ist es, Produkte aus Hanf zu kaufen, der aus zertifizierten europĂ€ischen Anbaugebieten stammt. Gibt, die Beschreibung des Produktes ĂŒber die Herkunft keine Auskunft, lohnt es sich, bei dem VerkĂ€ufer nachzufragen.

3. Man sollte außerdem einen Blick auf die Extraktionsmethode werfen, wenn man hochwertiges CBD einkaufen möchte. Die besten Produkte werden mit einer CO2 Extraktion hergestellt. Bei dieser Methode werden die Wirkstoffe durch ein schonendes Verfahren bei niedrigen Temperaturen aus dem Hanf gepresst. Dabei bleiben die Wirkstoffe ausgezeichnet erhalten und es bleiben keine RĂŒckstĂ€nde zurĂŒck.

Dieses Verfahren ist jedoch kostspielig. Darum entscheiden sich viele Hersteller dazu, scharfe Lösungsmittel einzusetzen, um die Wirkstoffe zu extrahieren. Diese hinterlassen jedoch RĂŒckstĂ€nde, die man spĂ€terhin auch im CBD Öl wiederfindet. Diese Produkte sind minderwertig und sollten nicht gekauft werden.

Zusammenfassung der wichtigsten QualitÀtspunkte

  • Vollspektrum Extrakt
  • Hanfpflanzen von europĂ€ischem Ursprung
  • CO2 Extraktionsmethode
  • Zertifizierte Hersteller

NatĂŒrlich ist es auch wichtig, auf einen seriösen Anbieter zu achten, besonders wenn man CBD Produkte im Internet einkauft. Diese zeichnen sich meistens durch eine Webseite mit einem hohen Informationsgrad aus, auf der man alles Wissenswerte zu dem jeweiligen CBD Produkt in Erfahrung bringen kann. Die Anbieter, die unter dem GĂŒtesiegel „Trusted Shops“ zusammengefasst sind, gewĂ€hren ebenfalls die Garantie eines seriösen Anbieters.

Erfahrungsberichte zu CBD Nebenwirkungen

Viele Menschen haben Cannabidiol CBD bereits ausprobiert und wenden CBD in vielen FĂ€llen auch regelmĂ€ĂŸig an. Ihre Erfahrungsberichte können ein wertvolles Zeugnis sein, dass bei der Entscheidung helfen kann, ob man CBD auch selbst anwenden möchte. Die folgenden Erfahrungsberichte stammen von echten Kunden, die darĂŒber berichten, wie CBD fĂŒr sie gewirkt hat.

Studien ĂŒber CBD Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Die erste bahnbrechende Studie ĂŒber CBD erfolgte an der St Lois UniversitĂ€t im amerikanischen Bundesstaat Missouri. Professor Allyn Howlett fand heraus, dass der menschliche Körper ĂŒber ein eigenes Endocannabinoid-System (ECS) verfĂŒgt und auch selbst CBD herstellt. Damit wurde zum ersten Mal klar, dass CBD einen großen Einfluss auf den menschlichen Körper haben kann.

Nach dieser Erkenntnis wurden viele weitere Studien rund um CBD und seine Wirkungen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen unternommen. Die Studie ergaben deutlich, dass nur einige wenige Nebenwirkungen auftreten und das CBD eine gut vertrĂ€gliche Substanz ist, die eine positive Wirkung auf den Körper ausĂŒben kann.

In einer neuen Studie untersuchten der Student Jona Decker und seiner Kommilitonen die EffektivitĂ€t von CBD bei der Behandlung von AngstzustĂ€nden. Die Studie wurde mit 37 Teilnehmer ĂŒber einen Zeitraum von 30 Tagen durchgefĂŒhrt. Es ergab sich, dass ein regelmĂ€ĂŸiger Konsum von CBD AngstzustĂ€nde im Rahmen einer sozialen Phobie deutlich mindern kann. 

DarĂŒber hinaus betrachtete die Studie auch die CBD Nebenwirkungen. WĂ€hrend des Versuchs Zeitraums klagte lediglich ein Teilnehmer ĂŒber erhöhte MĂŒdigkeit. DarĂŒber hinaus wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.

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FAQ - die hÀufigsten Fragen zu CBD Nebenwirkungen

Fragen ĂŒber mögliche Nebenwirkungen von CBD treten immer wieder auf. Im Folgenden finden Sie sie am hĂ€ufigsten gestellten Fragen zu CBD Nebenwirkungen, mit denen bestimmt auch Ihre eigenen Fragen beantwortet werden können.

Bisherige Forschung und auch die Erfahrung von Anwendern zeigen, dass CBD nicht schĂ€dlich ist, sofern es richtig angewendet wird. Die Nebenwirkungen, die CBD hervorrufen kann, sind bei gesunden Erwachsenen meistens geringfĂŒgiger Natur und stehen in keinem VerhĂ€ltnis, die man mit den Vorteilen einer CBD Behandlung erzielen kann. 

Es ist allerdings wichtig, dass man eine mögliche Wechselwirkung mit Medikamenten, die man regelmĂ€ĂŸig einnimmt, beim Arzt abklĂ€rt. Eine solche Wechselwirkung kann dann zu SchĂ€den fĂŒhren, wenn die Wirkung des Medikamentes so verĂ€ndert wird, dass es seinen Zweck nicht mehr erfĂŒllt.

Wie schnell die Wirkung von CBD einsetzt, hĂ€ngt nicht zuletzt von der Form der Einnahme ab. Die schnellste Wirkung erzielt man durch eine orale, sublinguale Einnahme, die es dem CBD Öl erlaubt, schnell in die Blutbahn zu gelangen. 

Auch ist es von Person zu Person unterschiedlich, wie lange es dauert, bis die Wirkung einsetzt. In der Regel kann man von einer Zeit zwischen 15 und 60 Minuten rechnen, bevor man den lindernden Effekt des CBD zu spĂŒren beginnt.

Cannabidiol CBD wirkt auf den menschlichen Körper ĂŒber das ECS System, dass in den meisten Körperzellen vorhanden ist. Dieses System ist mit verschiedenen Rezeptoren ausgestattet, an denen CBD andocken und seine Wirkung entfalten kann. Eine Wirkung an verschiedenen Stellen des Körpers wird daher begĂŒnstigt. 

Durch Andocken an verschiedenen Rezeptoren kann CBD in unterschiedlicher Weise auf den Menschen wirken. Es ist sowohl entzĂŒndungshemmend, als auch schmerzstillend und kann darĂŒber hinaus beruhigend, angstlösend und antipsychotisch wirken.

CBD gilt generell als ungefĂ€hrlich, was auch von der Weltgesundheitsbehörde WHO bestĂ€tigt wird. Bisher wissen Forscher nicht, wie viel CDB zum Tod eines Menschen fĂŒhren könnte. Diese Werte wurden bisher lediglich an Rhesusaffen erforscht. 

Diese Tiere mĂŒssten pro Kilogramm Körpergewicht 200 mg CBD zu sich nehmen, um zu sterben. Bisher sind auch keine menschlichen TodesfĂ€lle bekannt, die im Zusammenhang mit der Einnahme von CBD stehen.

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