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CBD ÖL Für Katzen - Wirkung, Dosierung & Erfahrungen

Zuletzt aktualisiert am August 6, 2020

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CBD ÖL für Katzen

Katzen haben sieben Leben, heißt es im Volksmund. Nur zu gerne würde man sich auf das alte Sprichwort verlassen. Fakt ist jedoch, dass auch Katzen nicht vor Erkrankungen oder Verletzungen geschützt sind. 

In einem solchen Fall ist die richtige Medikation von großer Bedeutung. Doch nicht immer ist die klassische Schulmedizin das beste Mittel der Wahl. Häufig können mit Alternativmethoden sehr gute Erfolge erzielt werden.

Ein Mittel, das in letzter Zeit gerade bei Tieren immer populärer wird, ist CBD. Dabei handelt es sich um einen der Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Der Stoff ist schmerzlindernd und entzündungshemmend und Katzen sprechen sehr gut darauf an. 

Mit CBD können sowohl psychische als auch physische Probleme behandelt werden. Die Erfolge sprechen für sich.

Bei welchen Beschwerden kann CBD ÖL für Katzen eingesetzt werden?

CBD-Öl bietet bei Katzen ein sehr breites Anwendungsspektrum. Grundsätzlich kann das Öl sowohl bei psychischen als auch physischen Problemen eingesetzt werden. 

CBD kann bei der Katze zu einer deutlichen Verbesserung von Symptomen führen und dabei helfen die normalen Körperfunktionen wieder herzustellen. Bei folgenden Anwendungsgebieten bietet sich das CBD-Öl ganz besonders an:

  • Ängste und Stress
  • Arthrose
  • Verdauungsproblem
  • Epilepsie
  • Krebs und Tumore
  • Hautkrankheiten
  • Verbesserung der Wundheilung
  • Altersbedingte Symptome
  • Ängste und Stress

Katzen sind fähig viele unterschiedliche Emotionen wahrzunehmen. Dazu zählen auch Angst und Stress. Gerade Katzen reagieren auf äußerliche Einflüsse oft sehr sensibel. Jeder Katzenhalter kann ein Lied davon singen, wie intensiv Reaktionen von Stubentigern auf einen Umzug oder auf eine Urlaubsreise ohne das Haustier sein können. Diese Situationen können bei den Tieren immensen Stress auslösen. 

Ebenso können Katzen auch Ängste entwickeln. Sie können nervös werden, wenn sie Lärm ausgesetzt sind oder sie können auf fremde Menschen ängstlich reagieren. 

Sowohl Angst als auch Stress können sich dabei unterschiedlich äußern. Jeder Mensch kennt sein Tier und weiß die Anzeichen zu deuten. Bei Katzen zeigen sich psychische Belastungen vor allem in ungewohnten Aggressionen, Depressionen oder Rückzug. Ein besonders klassisches Symptom ist, dass Katzen beginnen ihr Geschäft nicht mehr auf der Katzentoilette zu verrichten. 

In genau diesen Situationen kann CBD angezeigt sein. CBD kann hier helfen, das Tier Situationen entspannter erleben zu lassen. Das Tier wird sich beruhigen und ausgeglichener werden.

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Arthrose

Arthrose ist eine chronische Gelenkerkrankung. Sie ist äußerst schmerzhaft und schränkt die Bewegungsfreiheit der Katze stark ein. Die Folge ist der Verlust der Lebensqualität. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Entsprechendes Futter und die richtige medizinische Behandlung können ein Fortschreiten jedoch verlangsamen und der Katze das Leben deutlich erleichtern. 

Wichtig dabei ist die adäquate Schmerztherapie. Hier kommt CBD-Öl ins Spiel. Seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung kann sich bei Arthrose optimal entfalten und damit die Symptome lindern.

Verdauungsprobleme

In jedem Katzenleben können Verdauungsbeschwerden auftreten. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Stress und Angst können ebenso zu Verstimmungen führen wie falsches Futter oder unregelmäßige Fütterung. Generell sollte natürlich die Ursache der Verdauungsbeschwerden eruiert werden. 

CBD-Tropfen können hier helfen, das Wohlbefinden des Tieres zu verbessern. Sie unterstützen die Aktivitäten im Organismus und stellen ein gesundes Gleichgewicht wieder her. 

Epilepsie

Katzen können unter epileptischen Krampfanfällen leiden. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Nervenzellen im Gehirn über die Maßen erregt werden. Dies löst Anfälle aus. Epilepsie kann erblich bedingt sein aber auch durch eine Grunderkrankung, einen Unfall oder eine Vergiftung ausgelöst werden. Heilbar ist Epilepsie im Normalfall nicht, daher kommt der entsprechenden Behandlung größte Bedeutung zu. 

CBD-Tropfen sind in diesem Fall begleitend zur schulmedizinischen Behandlung eine große Hilfe. Bei therapieresistenter Epilepsie können CBD-Tropfen gute Erfolge zeigen.

Krebs und Tumore

Leider sind auch unsere Katzen nicht vor Krebs und Tumoren gefeit. Damit ist dies eine ernst zu nehmende medizinische Problematik und trifft nicht nur ältere Tiere. Ein Tumor kann spontan entstehen oder aber auch durch krebsauslösende Stoffe. 

Die Zellen entarten und das Immunsystem zerstört diese nicht. Der Tumor kann wachsen. Bösartige Tumore können sich über den Blutkreislauf oder das Lymphsystem im Körper ausbreiten. Krebstherapien sind auch bei Tieren äußerst kostspielig und bringen schwere Nebenwirkungen mit sich. 

Bei diesen Erkrankungen hat sich CBD als ideales Mittel herauskristallisiert. CBD besitzt krebshemmende Eigenschaften und kann das Tumorwachstum hemmen. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung kann Therapiebegleitend genutzt werden. 

Hauterkrankungen wie Juckreiz oder Haarausfall

An Fell und Haut können Sie als Tierhalter gut erkennen, ob es Ihrem Tier gut geht. Ist das Tier krank verändert sich das Fell. Es wird stumpf und fällt aus. Die Haut ist gerötet, rau und beginnt zu schuppen. Nun beginnt ein Teufelskreis. Die Haut juckt. 

Die Katze kratzt. Es kommt zu Verletzungen und Entzündungen. CBD-Öl hilft dabei, diese negative Wirkung zu durchbrechen. Auch hier kommt die entzündungshemmende Wirkung zum Tragen. CBD-Öl kann bei Hautproblemen auch äußerlich angewendet werden.

Störungen der Wundheilung

Eine Störung der Wundheilung kann die Folge eines Nährstoffmangels sein oder als Alterserscheinung auftreten. Eine gestörte Wundheilung kann sehr unangenehm werden. CBD-Öl kann hier helfen, dass sich Wunden rascher und besser schließen und entsprechend abheilen.

Altersbedingte Symptome

So agil unsere Stubentiger auch sein mögen, irgendwann kommen sie in die Jahre und die Symptome des Alters treten auf. Die Katze leidet an Appetitlosigkeit, die Verdauung funktioniert nicht mehr wie einst und das Fell wird stumpf. Die Gelenke schmerzen und die Bewegungen werden langsamer und sind nicht mehr so geschmeidig. Mit CBD-Öl können Sie Ihrer Katze helfen, diese Symptome abzuschwächen. Die Katze gewinnt dadurch deutlich an Lebensqualität.

Wie wirkt CBD-Öl bei Katzen?

Katzen verfügen über ein körpereigenes Endocannabinoid System. Das bedeutet, die Katze ist fähig körpereigene Cannabinoide herzustellen. Im Körper ebenfalls befindliche Rezeptoren interagieren mit diesen Cannabinoiden und wirken positiv auf den Körper. Allerdings werden zu wenige Cannabinoide hergestellt. 

Das Fehlen dieser Stoffe kann zu Schmerzen führen und den Hormonspiegel beeinträchtigen. Die Haut ist empfindlicher. Die Gabe von CBD aus der Hanfpflanze kann diesen Mangel ausgleichen und Beschwerden lindern. Der Cannabinoid Spiegel wird ausgeglichen und der Körper positiv beeinflusst.

Wie schnell wirkt CBD Öl?

CBD-Öl ist ein reines Naturprodukt. Es ist kein Arzneimittel für den Akutfall. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass eine Wirkung nach rund ein bis zwei Wochen Anwendung zu erkennen ist. Abhängig ist dies von der Erkrankung und der Dosierung.

Welches CBD-Öl ist für Katzen geeignet?

Wichtig bei der Anwendung bei der Katze ist das richtige Öl. Greifen Sie unbedingt zu einem Öl, das speziell für Katzen hergestellt wurde. Hanf ist voller verschiedener Inhaltsstoffe. Darunter sind auch Terpene. Diese sind für Katzen allerdings nicht verträglich. 

Sie könnten mit schweren Allergien darauf reagieren. Für die Anwendung bei der Katze eignen sich daher spezielle Öle mit etwa 3 bis 5 Prozent CBD. Mit dieser Stärke erreichen Sie ganz einfach die optimale Dosierung. 

Sehr gute Erfahrungen haben wir und unsere Leser mit Nordic Oil CBD-Öl für Katzen gemacht. Dieses Öl wurde speziell für die Anwendung an der Katze entwickelt und besteht aus 100 Prozent zertifiziertem Hanf. 4 Prozent CBD-Anteil sind für den Stubentiger optimal. Auf Farb- und Konservierungsstoffe wird bewusst verzichtet. 

Zugesetzt werden Fischöl und Vitamin E. Dadurch wird das CBD-Öl für die Katze geschmacklich besonders interessant.

Dosierung von CBD-ÖL bei Katzen

Die Dosierung von CBD-Öl ist bei Tieren vom Körpergewicht abhängig. Sie unterscheidet sich daher deutlich zu jener beim Menschen. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung. Für eine Katze reicht hier schon ein Tropfen pro Tag. Diese Dosierung sollten Sie nun einige Tage beibehalten und Ihr Tier gut beobachten. 

Wenn sich keine positiven Veränderungen einstellen, erhöhen Sie die Dosis. Fahren Sie mit dieser Vorgehensweise fort, bis Sie bemerken, dass es Ihrem Tier besser geht. Diese Dosierung sollten Sie beibehalten.

Meist reicht eine einmalige Gabe pro Tag aus. Sie können die täglich Menge aber auch auf mehrere Gaben aufteilen.

Bei Katzen empfiehlt es sich, die Tropfen zum Futter zu geben. Ist die Katze willig, können Sie die Tropfen auch direkt ins Maul geben.

Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme

CBD Öl bewirkt bei einer angemessenen Dosis keinerlei negativen Wirkungen. Allerdings kann es bei einer Überdosierung zu Verdauungsbeschwerden kommen. Diese sind jedoch meist nur von kurzer Dauer. Demnach sind auch bei einer Überdosierung keine Nebenwirkungen zu erwarten. 

Wichtig dabei ist allerdings, dass darauf geachtet wird, dass der THC-Wert sehr niedrig ist. Dieses könnte für die Katze äußerst unangenehme Folgen haben. Wechselwirkungen sind bei CBD-Tropfen ebenfalls nicht gegeben.

CBD Erfahrungsberichte bei Katzen

CBD erlebt in den letzten Jahren einen wahren Boom. Immer mehr Katzenfreunde greifen zu CBD, um die Gesundheit ihres Tieres zu fördern. Nachfolgend finden Sie Erfahrungsberichte von Tierhaltern, die Ihnen dabei helfen, sich ein eigenes Bild zu machen.

Sie konnten bereits Erfahrungen mit der Anwendung von CBD machen? Dann helfen Sie jetzt anderen Lesern mit Ihrem Erfahrungsbericht!

Studien über die Wirkung von CBD ÖL bei Katzen

Wissenschaftliche Langzeitstudien zum Thema CBD und Katzen gibt es derzeit noch nicht. Dr. Gary Richter ist ganzheitlicher Tierarzt und Direktor des Montclair Veterinary Hospital an Holistic Veterinary Care in Oakland, Kalifornien. Er bestätigt die Sicherheit von CBD-Öl bei der Anwendung für die Katze. Bei korrekter Dosierung sind keine Neben- oder Wechselwirkungen zu erwarten. 

Dr. Liza Guess, klinische Assistenzprofessorin am Ohio State University Department of Veterinary Medicine in Columbus, Ohio verweist auf die Sorgfaltspflicht des Tierhalters. Wichtig ist, dass CBD-Öl verwendet wird, dessen CBD-Gehalt den Angaben entspricht. Sie warnt vor Online-Käufen bei unseriösen Herstellern.

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FAQ - die häufigsten Fragen zu CBD ÖL für Katzen

Tierhalter wollen für Ihr Tier nur das Beste. Nachfolgend finden Sie daher die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Katze und CBD, die Ihnen sicherlich weiterhelfen werden.

Durch das Öl kommt es in vielen Fällen zu einer Verbesserung des Allgemeinzustandes. Es wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Das Öl kann bei der Katze vielfältig eingesetzt werden. Es wirkt schmerzlindernd bei Arthrosen, die besonders bei älteren Katzen häufig vorkommen. 

Der allgemeine Zustand der Katze wird bei einer Epilepsie deutlich verbessert und die Anfälle können signifikant verringert werden. Bei Krebs kann Hanföl unterstützend wirken und altersbedingte Symptome werden deutlich gemildert.

Wichtig bei der Anwendung bei der Katze ist, dass das Öl weder Terpene noch ätherische Öle enthält. Katzen könnten allergisch darauf reagieren. Durch ein fehlendes Enzym wird herkömmliches CBD-Öl von der Katze nicht richtig abgebaut. Das kann mit der Zeit zum Leberversagen führen. 

Daher dürfen Katzen nur speziell für Katzen hergestelltes Öl einnehmen. Welches Öl für Sie das beste ist, ist schwer zu sagen und muss jeder für sich und sein Tier selbst entscheiden.

Hervorragende Ergebnisse sind aber von unseren Lesern mit Ölen der Marken Nordic Oil www. nordicoil.de und Natucan www.natucan.de gemacht worden.

Katzen können CBD abbauen. Doch es ist wichtig, dass die Katze nur spezielles CBD-Öl erhält. Gefährlich ist CBD-Öl mit THC-Gehalt. THC wird im Katzenkörper sehr langsam abgebaut und der Rauschzustand ist für die Katze äußerst unangenehm.

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