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CBD Öl: Hilfreich gegen Angst und Panik?

Zuletzt aktualisiert am August 6, 2020

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CBD Öl Angst & Panik Titelbild

Es ist gesund und normal, vor gewissen Dingen Angst zu haben. Dadurch erkennen wir Gefahren und werden so in Alarmbereitschaft versetzt. Bei Menschen, die an einer Angststörung leiden, ist die Furcht jedoch omnipräsent. 

Ein normaler Alltag ist nicht mehr möglich. Um die vielen Nebenwirkungen, die herkömmliche pharmakologische Medikamente wie Antidepressiva mit sich bringen, zu umgehen, greifen viele Betroffene heutzutage auf natürliche, pflanzliche Alternativen zurück. 

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein nicht psychoaktives Heilmittel der Cannabis-Pflanze und soll dabei helfen, Angststörungen und Depressionen erfolgreich zu minimieren. 

Auch wenn die Forschung in diesem Gebiet noch in Kinderschuhen steckt, zeigen bereits heute zahlreiche Erfahrungsberichte, dass der Stoff eine vielversprechende Wirkung haben kann.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Dem im Cannabis enthaltene Cannabidiol, kurz CBD, wird schon seit langem eine heilende Wirkung zugesprochen. Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen.
  • Das CBD wirkt sowohl körperlich als auch psychisch. Es soll helfen, physische Schmerzen zu minimieren sowie auch Stress oder Ängste erfolgreich zu reduzieren. 
  • CBD besitzt im Gegensatz zum THC keine psychoaktive Wirkung und geht dadurch nicht mit Wahrnehmungsveränderungen wie bei einem Rauschzustand einher. Man kann durch die Einnahme von CBD folglich nicht high werden. 
  • Auch wenn das Öl nicht als Arzneimittel zugelassen ist, wurde seine gesundheitsfördernde Wirkung in zahlreichen Studien bestätigt. Der Erwerb von CBD ist vollkommen legal.

Wenn die Angst krankhaft wird

Angst zu haben ist normal. Es ist sogar gesund, sich vor Dingen zu fürchten. Zum Selbstschutz und Überleben ist es unerlässlich, Angst zu haben. Sie lässt uns Gefahren erkennen, mahnt zur Vorsicht und löst dadurch Alarmreaktionen aus. 

Wir schauen beim Überqueren einer Straße automatisch nach rechts und links, um nicht überfahren zu werden, oder gehen bei Sturm bewusst nicht aus dem Haus. 

Doch bei gewissen Menschen nimmt die Furcht ein ungesundes Ausmaß an. Dann spricht man von Angsterkrankungen, welche neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen. Die Panikstörung ist eine Art der Angststörungen. 

Hier leidet der oder die Betroffene an wiederkehrenden schweren Angstanfällen, die sich sowohl körperlich als auch psychisch heftig äußern.

Doch wo hört gesunde, lebensrettende Angst auf, wann fängt krankhafte Angst an? Wenn Sie sich in einer oder mehreren der folgenden Aussagen wiedererkennen, sollten Sie eine ärztliche oder psychologische Behandlung in Betracht ziehen. 

  • “Ich denke 80 Prozent des Tages über meine Ängste nach.”
  • “Ich werde durch meine Ängste in meiner Lebensqualität erheblich eingeschränkt.”
  • “Meine Bewegungsfreiheit ist wegen meiner Ängste erheblich eingeschränkt. “
  • “Wegen meiner Ängste werde ich immer depressiver.”
  • “Wegen meiner Ängste habe ich schon Selbstmordgedanken gehabt.”
  • “Ich bekämpfe meine Ängste mit Alkohol, Beruhigungstabletten oder Drogen.”
  • “Wegen meiner Ängste ist meine Partnerschaft in Gefahr.”
  • “Wegen meiner Ängste habe ich Probleme im Beruf bzw. bin arbeitslos. “

Angststörungen sind für die betroffene Person sehr belastend – auch wenn man es von außen vielleicht nicht immer merkt!

Kann CBD bei Angst und Angststörungen helfen?

Man vermutet, dass Angststörungen auf neurobiologische Zustände zurückgehen. Deswegen wird die Erkrankung oft medikamentös behandelt. Ärztinnen und Ärzte verschreiben Antidepressiva und weitere Medikamente, die zwar eine kurzfristige Linderung der Beschwerden, jedoch auch langfristige starke Nebenwirkungen beinhalten. 

Hierzu zählen Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder sexuelle Funktionsstörungen. CBD Öl wird bei Menschen, die mit ungesunder, abnormaler Angst zu kämpfen haben, jedoch stets beliebter, da das Interesse an pflanzlichen und natürlichen Alternativen in den letzten Jahren immer mehr gewachsen ist. 

Cannabidiol, kurz CBD ist ein natürliches, nicht psychoaktives Heilmittel der Hanfpflanze (Cannabis), dessen Geschichte weit zurück geht. Vedische Texte beschreiben, wie der Stoff in Indien bereits 2000 v.Chr. zur Stressreduzierung verwendet wurde. 

Auch die heutige Forschung vermutet, dass die Einnahme von CBD bei Angststörungen helfen kann. Immer mehr Betroffene berichten von positiven Erfahrungen und oftmals bedeutenden Verbesserungen der Symptome. 

Das Öl soll insbesondere dabei helfen, soziale Phobie zu reduzieren und mit negativem Stress besser umgehen zu können. Menschen, die CBD Produkte seit einiger Zeit anwenden, berichten, dass sie durch die Einnahme entspannter und weniger ängstlich sind. 

Positive Effekte nach der Einnahme können jedoch nicht garantiert werden. Demnach muss jeder Patient für sich selbst herausfinden, ob das CBD Öl die gewünschte Wirkung erbringt.

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Wie wirkt CBD auf Gehirn und Nervensystem?

Cannabidiol (CBD) ist ein Bestandteil der Cannabispflanze bzw. des Nutzhanfs, welcher der Gruppe der Cannabinoide zugeordnet wird. Hierzu gehört auch das bekannte THC (Tetrahydrocannabinol), das zu Rauschzuständen führt. 

Das Cannabidiol wirkt hingegen nicht psychoaktiv und verändert dadurch nicht die eigene Wahrnehmung, Psyche oder das Bewusstsein des Konsumenten. Alle Cannabinoide, also auch das CBD und THC, entfalten ihre Wirkung an den Rezeptoren des Körpers, die in unseren Nervenzellen sitzen. Die Synapsen verbinden die Rezeptoren, wodurch diese miteinander kommunizieren können. 

Unser Körper hat ein eigenes System, welches die im Cannabis enthaltenen Cannabinoide erkennt: das Endocannabinoid-System. Folglich muss es auch körpereigene Moleküle für diese Rezeptoren geben, die sogenannten Endocannabinoide. 

Sie übernehmen lebensnotwendige Funktionen wie Schmerzregulation oder innere Ausgeglichenheit. Ein Mangel kann zu einem Ungleichgewicht des Körpers führen. 

CBD Öle können folglich helfen, den Schlaf, Appetit und die Stimmung zu regulieren. Faszinierend ist hier, dass das CBD am 5 ht1a Gehirn Rezeptor wirkt, welcher einer Untergruppe der Serotoninrezeptoren angehört. Serotonin ist ein Hormon und Neurotransmitter, welches die Regulierung von Emotionen beeinflusst. 

Wenn das Endocannabinoid-System das CBD aufnimmt, zielt dieses auf den 5 ht1a Rezeptor und erhöht dadurch die Verfügbarkeit von Serotonin im Gehirn.

Wie schnell wirkt CBD bei Angststörungen?

Es wird angenommen, dass CBD schneller als das Antidepressivum SSRI wirken kann. Menschen reagieren natürlich immer unterschiedlich auf verschiedene Reize, da jeder Stoffwechsel ein anderes Tempo hat. 

Bei dem Einen werden Nahrung und Medikamente schneller abgebaut als bei dem Anderen. Dies hängt sowohl von persönlichen Faktoren als auch vom eingenommenen CBD Produkt ab. Der Weg, auf dem die CBD Produkte eingenommen werden, macht hier den Unterschied. 

Beim Rauchen von CBD Zigaretten trifft die nachgesagte Wirkung bei den meisten Menschen innerhalb von wenigen Minuten ein. Aufgrund von gesundheitlichen Risiken lehnen jedoch viele diese Methode ab. Die orale sublinguale Einnahme (Tropfen) hingegen äussert sich durchschnittlich nach knapp 15 Minuten. 

Lebensmittel mit CBD entfalten ihre Wirkung erst nach längerer Zeit, da sie zuerst verdaut werden müssen. Kapseln beispielsweise wirken erst nach ungefähr 120 Minuten.

Die Dauer der nachgesagten Wirkung unterscheidet sich ebenfalls je nach Art der Einnahme. Die nachfolgende Aufzählung bietet einen Überblick über die Dauer von unterschiedlichen CBD Produkten.

Aufnahme über…

  • …Lunge durch Rauchen, Verdampfen: 2-3 Stunden
  • …Mundschleimhaut durch Tropfen, Lutschen: 4-6 Stunden
  • …Darm durch Verdauung: 6-8 Stunden
  • …Haut durch Auftragen, Eincremen: ca. 6 Stunden

CBD Öl kann beispielsweise in Form von Tropfen eingenommen werden

Erfahrungsberichte von CBD Öl gegen Angst

Das Internet ist voll von positiven Erfahrungsberichten bezüglich den Effekten, die CBD auf den Körper und die Psyche haben kann. Am meisten wurde bisher von gesundheitlichen Auswirkungen des Öles berichtet, jedoch finden sich auch einige Kommentare zu den psychischen Veränderungen, insbesondere auf die Angst bezogen. 

Andreas litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken und beschreibt in seinem Blog www.meinwegausderangst.de seine Reise, wie er dank CBD aus der Angst rausgefunden hat und nun wieder ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Er bezeichnet die Heilpflanze als Retter in der Not. Folgendes ist in seinem Blog zu lesen:

Sie konnten bereits Erfahrungen mit der Anwendung von CBD machen? Dann helfen Sie jetzt anderen Lesern mit Ihrem Erfahrungsbericht!

Dies gilt es bei der Dosierung und Einnahme zu beachten

Beachten Sie beim Kauf Ihres CBD Öls, dass der THC Gehalt im Cannabidiol unter 0,2% liegt. Bei einem höheren Gehalt machen Sie sich in Deutschland strafbar! Informieren Sie sich deswegen vorher und kaufen Sie Ihr CBD Öl bei einem vertrauenswürdigen Händler. Die richtige Dosierung ist sehr individuell. 

Erfahrungen zeigen, dass am Anfang einer CBD Therapie eine tägliche Dosis von zwei bis vier Gramm angemessen ist. Um maximalen Nutzen zu erzielen, sollte das Öl zwei- bis dreimal pro Tag eingenommen werden. 

Außerdem wichtig: CBD ist nicht für jeden Körper ideal. Gerade bei der Einnahme von zusätzlichen Medikamenten wie Blutverdünnern und Anti-Seizure-Medikamente muss Vorsicht geboten sein. Die Substanzen können schadenhaft interagieren und dadurch langfristige negative gesundheitliche Folgen haben. Sprechen Sie aber unabhängig von Ihrem Gesundheitszustand mit Ihrem Arzt, bevor Sie CBD Öl einnehmen. 

Erhalten Sie die Entwarnung, ist es ratsam, zunächst mit CBD Öl gegen Angst anzufangen. Diese Tropfen nimmt der Körper relativ leicht auf, denn sie haben eine hohe Bioverfügbarkeit.

Was sind mögliche Neben- bzw. Wechselwirkungen von CBD?

Oft wird angenommen, dass bei der Einnahme von CBD keine Neben- oder Wechselwirkungen auftreten können, weil Cannabidiol ein natürlicher Stoff ist. Dem ist aber nicht so, denn gerade Wechselwirkungen sind gut möglich, weil das CBD mit körpereigenen Enzymen interagieren kann. 

Bisherige Studienergebnisse zeigen, dass Cannabidiol meist sehr gut vertragen wird. In der Regel treten keine Nebenwirkungen auf. Dieser Schluss wird auch vom Expert Committee on Drug Dependence der Weltgesundheitsorganisation WHO unterschrieben. Folgende Punkte wurden bestätigt:

  • CBD ist nicht psychoaktiv.
  • CBD wird von Menschen und Tieren gut vertragen.
  • CBD stellt kein Risiko für die Volksgesundheit dar.
  • CBD provoziert keine psychische oder physische Abhängigkeit. 

Zudem sieht die WHO ausreichend Belege, dass CBD ein wirksames Medikament bei Epilepsie sein kann. Potential sieht sie des Weiteren bei der Behandlung von et al Krebs, Psychosen, Alzheimer oder Parkinson. 

Gerade bei hohen Dosierungen muss das Auftreten von Müdigkeit beachtet werden. Außerdem wirkt CBD blutdrucksenkend. Studien zur Langzeitwirkung sind bisher noch keine bekannt. Man geht aber davon aus, dass Erwachsene bei einem langfristigen Konsum keine Schäden davon tragen. Es wäre aber möglich, dass das zentrale Nervensystem von Kindern in der Entwicklung gestört werden kann. 

Es wird nicht empfohlen, CBD während der Schwangerschaft einzunehmen. Der Stoff kann nämlich die normale Funktion der Plazenta unvorteilhaft beeinflussen. Eventuell hat CBD auch eine toxische Wirkung auf das Lebergewebe, weswegen gerade Patienten mit Leberschäden vorsichtig sein sollten. 

Wechselwirkungen konnten bisher mit folgenden Medikamenten nachgewiesen werden:

  • den Säurehemmern Pantoprazol und Omeprazol
  • den Gerinnungshemmern Marcumar und Warfarin
  • dem Schmerzmittel Diclofenac
  • den Neuroleptika Risperidon, Haloperidol und Clobazam

Studien zu "CBD Öl gegen Angst und Panik"

Die Wirkung von CBD Öl ist ein noch relativ spärlich untersuchtes Gebiet in der Wissenschaft. Durch das wachsende Interesse an CBD, da heutzutage viele Menschen von Angststörungen betroffen sind, beschäftigen sich jedoch immer mehr Forscherinnen und Forscher mit dem Thema. 

Verschiedene Studien führen die positiven Effekte von CBD bei Angststörungen oder anderen psychischen Beschwerden auf.

Eine universitäts übergreifende Studie im Jahr 2019 kam zu einem interessanten Ergebnis. 

„CBD führt bei Patienten mit Angststörungen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik“, heisst es in der Semesterarbeit. 

Das zugrundeliegende Studiendesign sah wie folgt aus: 40 randomisierte Probanden wurden hierfür in eine CBD Gruppe und eine Placebo Gruppe eingeteilt. Während 30 Tagen nahmen die eine Gruppe CBD Öl ein. Die Auswertungen zeigten, dass 17 von 19 Probanden aus der CBD Gruppe verbesserte Angstwerte zeigten. Nur eine Person sprach von keinen nennenswerten Veränderungen und eine weitere berichtete von einer Verschlechterung der Symptomatik. Die Angststörungen bei dem Großteil der Probanden konnte folglich effizient vermindert werden.

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FAQ - die häufigsten Fragen zu CBD Öl Erfahrungen Angst

Die wichtigsten und häufigsten Fragen zur Anwendung von CBD Öl finden Sie hier:

Nein, denn CBD hat keine psychoaktive Wirkung , sofern es allen gesetzlichen Vorgaben entspricht. 

Halten Sie sich insbesondere bei der ersten Einnahme an die Packungsbeilage. Grundsätzlich werden für den Beginn zwischen zwei bis vier Gramm pro Tag empfohlen.

In Deutschland ist der Gebrauch von CBD Öl mit einem THC Gehalt von unter 0,2% gesetzlich erlaubt.

Von der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft und Stillzeit wird grundsätzlich abgeraten.

Bisher wird von nur vereinzelt von leichten Nebenwirkungen (trockener Mund, Schläfrigkeit oder niedriger Blutdruck) berichtet. 

Man geht davon aus, dass CBD schneller als das Antidepressivum SSRI wirken kann. Jeder und Jede reagiert natürlich anders auf Reize, da jeder Stoffwechsel ein anderes Tempo hat. Neben den persönlichen Faktoren hängt es auch vom eingenommenen CBP Produkt ab. 

CBD Zigaretten wirken bereits nach einigen Minuten, bei der oralen Einnahme durch Tropfen dauert es durchschnittlich 15 Minuten. Isst man ein CBD Lebensmittel dauert es länger, da der Stoff erst verdaut werden muss, bis er wirken kann. Kapseln beispielsweise entfalten meist erst nach 120 Minuten ihre versprochene Wirkung. 

CBD kann sowohl bei Angststörungen als auch bei Depressionen helfen. Bei der Einnahme von CBD anstelle von Antidepressiva können zahlreiche Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden oder Gewichtszunahme vermieden werden. Ähnlich wie bei der Angstbewältigung hat CBD auch bei Depressionen eine ausgleichende Wirkung, indem es die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin begünstigt. 

Patienten mit Depressionen, die sich für eine CBD Therapie interessieren, sollten jedoch die verordneten pharmakologischen Medikamente nicht leichtfertig absetzen, sondern CBD begleitend einnehmen und immer Rücksprache mit einem Arzt halten.

Bei Angststörungen kann es auch hilfreich sein, selbst aktiv zu werden und auf eigene Faust zu versuchen, die Symptomatik abzuschwächen. In allen Lebensbereichen kann man proaktiv gegen Angst vorgehen. Ausreichend Bewegung und Sport wirken sich nachweislich positiv auf den Körper aus, schütten Glückshormone aus und können sogar Stresshormone abbauen. 

Eine ausgewogene Ernährung ist ebenso wichtig für das psychische Wohlbefinden. Greifen Sie bewusst zu ausreichend Obst und Gemüse, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten. Die Bedeutung von genügend Schlaf wird im Zusammenhang mit psychischer Stabilität oftmals unterschätzt. 

Eine Überdosis von CBD im klassischen Sinne wurde bisher noch nicht nachgewiesen. Es sind soweit keine negativen Effekte bekannt bei einer Einnahme von einer ungewohnten Menge. 

Einige Anwender klagten nach aus Test Gründen erhöhter CBD Dosis lediglich über eine leicht verstärkte Beruhigungswirkung, die in Müdigkeit resultierte. Man kann davon also – zumindest laut aktuellem Forschungsstand – nicht krank werden und wird nicht mit Folgeschäden zu kämpfen haben.

  1. Lamia Özgör – Schmerzmedizin: Weniger Schmerzen und Angst durch THC:CBD-haltiges Mundspray
  2. Schweiz Z Ganzheitsmed 2017;29: Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten
  3. Christa E. Müller – Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz: Fortschritte in der Cannabis-Forschung aus pharmazeutisch-chemischer Sicht

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